logo Kunstverein
 
  home
Termine
kunstverein
archiv
   ausstellungen
   publikationen

links
künstlerhaus mieten

kontakt
   
 

kunstverein kärnten
goethepark 1
a-9020 klagenfurt

di, mi, fr von 12 bis 18 uhr
do 12 bis 20 uhr
sa 9 bis 13 uhr
so, mo und feiertags
geschlossen

 

log

16. Jänner – 28. Mai 2014

Vernissage: 15. Jänner 2015, 19 h

Begrüssung
DI Eckhard Küttler
Präsident

Mit TRANS.form 5 wird ein schon seit einigen Jahren erfolgreich umgesetztes Projekt in neuer Zusammenstellung gezeigt.
Die Grundkonzeption ist die Gegenüberstellung von alt und jung:

Junge Künstlerinnen und Künstler sind eingeladen, ihre aktuelle künstlerische Arbeit in Dialog mit ausgesuchten Werken verstorbener Mitglieder des Kunstvereins zu stellen, wobei dies sowohl über formale als auch inhaltliche Kriterien geschieht.
Ihre Arbeiten beziehen sich auf die ausgewählten Originalwerke der Verstorbenen, nicht als Hommage, sondern als „Teil des Werks“ des Künstlers und der Künstlerin, um eine spannende Kommunikation zwischen Vergangenheit und Gegenwart, ein Zwiegespräch, das rein über die Arbeiten geführt wird, zu entwickeln.

Die paarweise präsentierten Werke spannen einen Bogen von der Vergangenheit in die Gegenwart, von der Tradition zur Avantgarde, von klassischen Techniken bis hin zu konzeptuellen Installationen.

Die diesjährigen Paarungen sind:

Johann Fruhmann
(1928 – 1985)
Michael Punz
(*1990)
Josef Gabler
(1900 – 1989)
Andrea Knezović
(*1990)
Wilhelm Götzl
(1907 – 1978)
Veronika Oberlojer
(*1985)
Kiki Kogelnik
(1935 – 1997)
Christof Hall
(*1979)
Heinz Peter Maya
(1944 – 2012)
Edith Bergmann
(*1975)
Karl Stark
(1921 – 2011)        
Andrew Mezvinsky
(*1982)
Ludwig Willroider
(1845 – 1919)
Roswitha Schuller
+ Markus Hanakam
(*1984 / *1979)
Albert Zahlbruckner
(1895 – 1962)
Vesna Bukovec
(*1977)

Kleine Galerie

Marianne BÄhr

Entsprechend den räumlichen Vorgaben der Kleinen Galerie zeige ich in dieser Ausstellung eine Auswahl von Bildserien, die zwischen 2012 und 2014 entstanden sind. In meinen Bildern geht es mir darum, persönliche Gefühlsaspekte in ein abstraktes Bildsystem zu übertragen, welches vornehmlich von einfachen geometrischen Bildelementen bestimmt ist.

Meine Formensprache habe ich über Jahre entwickelt und dabei versucht, immer wieder neue formale Lösungen zu finden. Ich arbeite hauptsächlich auf und mit Papier. Meine bevorzugte Technik ist das Aquarell, das ich vielfach mit Tempera kombiniere. Manchmal erweitere ich meine Bilder mit Collage-Elementen. Das erlaubt mir, die Vielschichtigkeit von Denken und Fühlen zum Ausdruck zu bringen.

Ich versuche, in meinen Bildern Spontanität und meditatives Denken zu einer für mich harmonischen Einheit zu verbinden.

Marianne Bähr