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29. November – 21. Dezember 2013

KUNST SCHENKEN

Vernissage

Donnerstag, 28. November 2013, 19:00 Uhr

Begrüssung
Di Eckhard Küttler
Präsident

Eva Asaad, Marianne Bähr,  Wilhelm Bähr, Irmgard Baumgartner-Engler,  Helmut Bleiberschnig, Karl Brandstätter, Caroline, Wolfgang Daborer, Christine De Pauli, Gerhard Dörflinger, Günter Egger, Josef Enz, Rolanda Fekonja, Max Gangl Ernst Gradischnig, Stefan Gyurko, Karin Herzele, Sonja Hollauf, Liane Holzfeind, Irmgard Hummitzsch, Christine Huss, Erika Inger, Gustav Januš, Elisabeth Juan, Urs Kahler, Richard Kaplenig, Monika Kircher, Renate Krammer, Ingeborg Kofler, Franjo Likar, Peter Mahler, Heide Maibach, Burgi Maierhofer, Gert Pallier, Astrid Pazelt, Ulrich Plieschnig,  Arno Popotnig, Claus Proko, Franz Politzer, Ralf Röll, Egon Rubin, Karin Rupacher, Katharina Salawa, Erika Seywald, Sissi Schupp, Karl Steinwender,  Petra Treffner, Karl Vouk, Markus Wagenhofer, Elisabeth Wedenig, Zorka L-Weiss, Gertrud Weiss-Richter, Rupert Wenzel, Thea Wernitznig,  Johann Wieltschnig, Wolfgang Wohlfahrt, Reimo Wukounig, Rainer Wulz, Ronald Zechner


Kleine Galerie

Elisabeth Wedenig
change your head before you lose it

Elisabeth Wedenig verwebt in ihren Bildkompositionen imaginäre und reale Räume zu einer scheinbaren Realität im Bild. Die Künstlerin übersetzt dabei Vorgefundenes, wie alte Fotografien oder auch kunsthistorische Zitate, neben Erinnerungen an ferne Traumwelten oder real erlebte Reiseeindrücke in ihre Malerei. In einem Ineinandergreifen von abstrakten und figurativen Momenten entsteht ein farbintensiver Kolorismus, der in seinem malerischen Duktus in dieser Generation nicht häufig anzutreffen ist. Die 1980 in St. Veit/Glan geborene Künstlerin gehört zu jenen jungen KünstlerInnen, die im zeitgenössischen Pluralismus der Medien erneut den Schwerpunkt auf die Malerei und das Tafelbild legen. Die Wahl der Mittel ist dabei ebenso vielfältig wie die Themen und Sujets. Doch gilt ihr Interesse nicht dem hyperrealen Fotorealismus sondern der Immanenz der Malerei selbst. Die Intensität ihrer Motive entwickelt sich aus der oft unerwarteten Farbgebung, aber vor allem auch aus einem sicher und klar gesetzten Lineament.

Aus: „Evening Over Rooftops" von Silvie Aigner
in „Nachtschattenschläfer und andere ribiselgefärbte Erinnerungen", erschienen bei edition|dispositiv, Wien 2011

 

 



Erika Seywald

 



Ernst Gradischnig

 

Ralf Röll

 

bild

Reimo Wukounig